Das Wichtigste
in Kürze

  • Die bisher auf Papier zugesandten Import- nachweise und das Bordereau der Abgaben können, analog dem eDec-Export, elek- tronisch von der Oberzolldirektion bezogen werden.Mit einem einzigen System erstellen Sie alle Transport-aufträge inklusive aller nötigen Dokumente.
  • Der Versand der Papierversion wird in absehbarer Zeit eingestellt.
  • Zuverlässige Archi- vierung der Import- bordereaus und -nachweise (Mehrwert- steuer und Zoll) als eVV.
  • Die Zoll- und MwSt.- Rechnungen werden wie bisher in Papierform zugestellt.
  • Ausdrucken der eVV ist nicht notwendig
  • Einfache Durchführung der Kontrolle der Importsendungen
  • EasyExport ermittelt „Verdachtsfälle“ mit möglicherweise falscher Deklaration
  • Einfache Kontierung
  • Übersichtliche Listen für die Buchhaltung
  • Korrekturlisten für den Deklaranten
  • Bewilligungsabrechnung mit Barcode
  • VOC-Übersichtsliste
  • Zuordnung eingescanter Belege (Dokumentenverwaltung)
  • Verwaltung der Ursprungsnachweise auf Artikelebene.
  • Präferenz- (Ursprungs)kalkulation als Option lieferbar

 

Verdachtsliste

Alle Importsendungen sollten auf mögliche Fehler geprüft werden, wie z.B. falsches Gewicht, falscher Grenzwert, fehlende Präferenzbegünstigung, fehlender Veredelungsverkehr, fehlende Bewilligungsnummern etc.

Dabei kann EasyExport Sie optimal unterstützen: In der untenstehenden Ansichtd ist die „Verdachtsliste“ aktiviert:

Als „Verdächtig“ gilt ein Import, wenn mit dem Lieferland zwar ein Präferenzabkommen besteht aber die Ware nicht präferenzbegünstigt importiert wurde.

Es werden hier nur Sendungen angezeigt, für welche ein Präferenzabkommen mit der Schweiz besteht und die Sendung nicht präferenzbegünstigt importiert wurde.

Dies kann Probleme ergeben wenn anlässlich einer Ursprungsprüfung für diese Ware der Ursprungsnachweis gefordert wird, ganz abgesehen davon dass unnötig Zoll bezahlt wurde.

Zusätzlich kann gewählt werden, ob die Liste nur Sendungen anzeigen soll, auf welchen tatsächlich ein Zoll verrechnet wurde, oder ob auch Sendungen ohne Zoll angezeigt werden sollen.

Solche Sendungen sollten als „Verdachtsfälle“ mit erhöhter Priorität untersucht werden.

Bereits mit diesem einfachen Bearbeitungsschritt kann sehr viel Geld gespart werden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass, je nach Branche, etwa 8% bis 20% alle Importe falsch deklariert werden, was unnötige Zollabgaben zur Folge hat!